Ihr Rechtsanwalt für Bußgeld & Verkehrsrecht in Siegen


Rechtsanwalt Dr. Christian Kotz Fachanwalt für Verkehrsrecht

Rechtsanwalt Dr. Christian Kotz
Fachanwalt für Verkehrsrecht

Praktisch jeder Verkehrsteilnehmer kommt früher oder später mit dem Verkehrsrecht in Konflikt, ganz egal ob mit dem Auto oder mit dem Fahrrad. In der Hektik des Alltages und bei dem immer mehr zunehmenden Verkehr hat wohl jeder schon einmal eine rote Ampel oder andere Verkehrszeichen übersehen oder die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten. Wer dabei erwischt wird, muss mit einer Verwarnung (vereinfachtes Bußgeldverfahren) oder einem Bußgeldbescheid rechnen. Manchmal bleibt es nicht bei einer geringen Geldstrafe und der Verkehrssünder erhält je nach Schwere des Vergehens (mit oder ohne Gefährdung) zusätzlich einen Eintrag in das Verkehrszentralregister (Punkte) in Flensburg oder gar ein mehrmonatiges Fahrverbot.

Bei Verkehrsstraftaten, beispielsweise dem Fahren unter Alkoholeinfluss oder Drogeneinfluss, Unfallflucht nach Verkehrsunfall oder fahrlässiger Körperverletzung, drohen der dauerhafte Entzug der Fahrererlaubnis oder empfindliche Geld- bzw. Haftstrafen. Ständige Mobilität mit dem PKW ist aber ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens geworden, gerade das Fahrverbot oder der Verlust der Fahrerlaubnis ist für viele Bürger eine Katastrophe und kann im Einzelfall existenzbedrohend wirken.  Insbesondere in solchen Fällen ist die fachkundige Beratung versierter Verkehrsanwälte ein Muss. Als erfahrener Fachanwalt für Verkehrsrecht und Versicherungsrecht stehe ich Ihnen bei allen Fragen zum Straßenverkehrsrecht zur Verfügung.

Bußgeldkatalog 2016

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Bußgeldrechner

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Bußgeldbescheid

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Kompetente Hilfe rund um das Verkehrsrecht & Bußgeldverfahren

Bußgeld - Bußgeldkatalog im VerkehrsrechtWenn Sie Fragen zum Thema Verkehrsrecht haben, eine rechtsverbindliche Einschätzung zu einem konkreten Sachverhalt einholen möchten oder einen kompetenten Partner für den Kampf gegen Ämter und Gerichte benötigen, sind Sie bei uns an der richtigen Adresse. Mit Rechtsanwalt Dr. Christian Gerd Kotz, verfügt unsere Kanzlei über einen Fachanwalt für Verkehrsrecht. Der Experte kennt die Feinheiten des Rechtsgebietes, ist stets auf dem neuesten Stand der Rechtssprechung und berät und vertritt Sie auch in schwierigen Fällen.

Das Verkehrsrecht besteht aus verschiedenen Teilbereichen, zu den beispielsweise das Straßenverkehrs,- Ordungswidrigkeits,- Verkehrsstraf,- und Verkehrsverwaltungsrecht gehören.

Insbesondere in Fällen des Verkehrstrafrechts, steht für die Tatverdächtigen regelmäßig sehr viel auf dem Spiel. Diese sind gut beraten, sich frühzeitig von einen Fachanwalt für Verkehrsrecht beraten zu lassen, um den Schaden zu minimieren und Ihre Rechte zu wahren. Bei Ordnungswidrigkeiten sollten betroffene Autofahrer nicht vorschnell eigene Maßnahmen treffen, ohne die Rechtslage zu prüfen. Einfach Widerspruch einzulegen oder zu behaupten man habe zum fraglichen Zeitpunkt gar nicht am Steuer gesessen – solche Taktiken können schnell nach hinten losgehen.

Rat bei Bußgeldbescheid

Allerdings sollte auch niemand einen ungerechtfertigten Bußgeldbescheid einfach schlucken und Bußgelder blind zahlen. Ordnungswidrigkeiten sind für Polizei und Bußgeldbehörden Massendelikte, auf die konkreten Umstände des Einzelfalls wird häufig keine Rücksicht genommen. Fehler sind hier an der Tagesordnung und liefern echte Gründe für einen rechtssicheren Widerspruch.

Bußgeldkatalog & Bußgeldrechner

Seit dem 01. Mai 2014 gilt die neue Bußgeldkatalog-Verordnung, kurz auch BkatV genannt. Dementsprechend werden seit diesem Tag die verschiedenen Verstöße innerhalb des Verkehrsrechts anderweitig geahndet als bisher. Dabei richtet sich das hierfür anfallende Bußgeld, beziehungsweise gegebenenfalls die Anzahl der Punkte und des Fahrverbots danach, welcher Verstoß in welcher Schwere begangen wurde.

Die aktuell geltende Punktereform 2014 im Straßenverkehr

strassenverkehrsordnungIm Zuge der Punktereform 2014 wurde beispielsweise die Anhebung der Verwarnungsgeldobergrenze von bisher 35 Euro auf die jetzt gültigen 55 Euro angehoben. Ebenso werden Punkte nun erst ab einer Grenze von 60 €, anstatt wie zuvor 40€, in das Fahreignungsregister eingetragen. Dementsprechend wurden verschiedene Bußgeldregelsätze an die neuen Grenzen angepasst. Ebenfalls gilt seit 2014 ein neues Punktesystem, in dem nur noch bis zu 3 Punkte vergeben werden. Allerdings droht der Entzug der Fahrerlaubnis bereits mit 8 Punkten. Die Bewertung der einzelnen Verstöße hat sich daher auch leicht geändert. Dies bedeutet vor allem eine wesentliche Vereinfachung des in die Jahre gekommenen Systems. Beispielsweise sieht der Bußgeldkatalog  seit 2014 bei einem Verstoß gegen die Winterreifenpflicht, die Bezahlung von 60 Euro, anstelle der bisherigen 40 Euro – mit Behinderung von 80 Euro, sowie mit Gefährdung 100 Euro oder gar, wenn der Verstoß zu einem Verkehrsunfall bzw. zu einer Sachbeschädigung führt, mit 120 Euro – vor. Dazu kommt jeweils 1 Punkt obendrauf. Aufgrund dessen und der eigenen Sicherheit zuliebe, empfiehlt es sich somit, rechtzeitig auf eine wintertaugliche Bereifung umzusteigen. Werden Sie dagegen von einer Radarfalle bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung geblitzt, dann fallen ebenfalls höhere Bußgelder an. Dabei berücksichtigen die derzeit geltenden Regelsätze im StVG, bei einem zu schnellen Fahren, verschiedene Faktoren. Dazu gehören beispielsweise die km/h (abzüglich Toleranzabzug), die zu schnell gefahren wurden, und ob diese Geschwindigkeitsüberschreitung inner- oder außerorts und in welchem Bereich sie geschehen ist.

Empfindliche Strafen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen

billionphotos-1674991_small500So kann eine Geschwindigkeitsüberschreitung ebenso mit Geldbußen, wie auch mit Punkten in Flensburg oder gar Fahrverboten geahndet werden. So wird beispielsweise ein  mit über 70 km/h zu schnelles Fahren innerhalb geschlossener Ortschaften mit 680 Euro Geldbuße, 2 Punkte und 3 Monaten Fahrverbot geahndet. Ebenfalls streng geahndet werden Abstandsverstöße. So beträgt die Strafe, wenn der Sicherheitsabstand bei mehr als 130 km/h 1/10 des halben Tachowertes in Meter unterschritten wurde, stolze 400 Euro plus 2 Punkte plus 3 Monate Fahrverbot. Dadurch ist es durchaus möglich, dass zum Beispiel das eigene Bank- beziehungsweise Punktekonto alleine durch nur wenige Vergehen schon stark belastet, oder sogar der Führerschein eingezogen wird. Wer besonders auf sein Fahrzeug angewiesen ist, den trifft der Führerscheinentzug natürlich besonders schwer. Die Fahrerlaubnis ist für viele Verkehrsteilnehmer nahezu unverzichtbar geworden. Daher gilt es auch immer den eigenen Punktestand im Auge zu behalten. Wenn Sie Ihren Punktestand beim Kraftfahrt-Bundesamt, dem so genannten Fahreignungsregister, in Flensburg abfragen möchten, hilft Ihnen die weiterführende Information von Bußgeldkatalog.org.

Bußgeldkatalog und Bußgeldrechner geben einen Einblick auf das zu erwartende Strafmaß

bussgeld-rechnerSollten Sie mit Ihrem Fahrzeug beispielsweise aufgrund einer Geschwindigkeitsübertretung geblitzt worden sein oder auf andere Weise gegen das Straßenverkehrsordnungsrecht in Deutschland verstoßen haben, dann gilt es zunächst einmal Ruhe zu bewahren. In der Regel werden Sie entweder direkt von einem Polizisten über Ihr Vergehen in Kenntnis gesetzt oder Sie bekommen einen dementsprechenden Bescheid per Post zugeschickt. Generell werden Sie hier auch darüber informiert, dass Sie einen gewissen Zeitrahmen für einen etwaigen Widerspruch eingeräumt bekommen. Möchten Sie jedoch nicht so lange abwarten, sondern sich bereits vorab darüber informieren, welches Strafmaß in welcher Höhe laut StVG auf sie zukommt, dann schauen Sie doch am besten in unserem Bußgeldkatalog und Bußgeldrechner hier auf unserer Webseite nach. Selbstverständlich stehen wir Ihnen aber auch gerne bei einem Bescheid über die Bezahlung von Bußgeldern sowie einem drohenden Fahrverbot persönlich zur Seite. Das Bußgeld ausrechnen ist mit unseren Bußgeldrechner schnell erledigt, sodass Sie sich bereits im Vorfeld darüber informieren können, wie viel Geld Sie bezahlen müssen. Ebenso können Sie hier den gültigen Punktekatalog als Tabelle einsehen und sind somit in der Lage, nachzusehen, wie viele Punkte ihnen im Ernstfall drohen. Außerdem ist natürlich auch das Berechnen der Anzahl der Monate ohne Führerschein möglich, sollte Ihnen dieser entzogen werden. So sind Sie hiermit sehr gut informiert und können sich auf den kommenden Bescheid einrichten.

Optionen innerhalb des Verkehrsrechts

Generell müssen Sie sich als Verkehrsteilnehmer, egal ob mit dem KFZ oder dem Fahrrad immer nach den Verkehrsregeln der StVO richten. Dennoch kann es, beispielsweise beim Überholen, auch trotz aller Vorsicht durchaus einmal zu einer Verkehrswidrigkeit im Straßenverkehr kommen. In diesen Fällen stehen wir Ihnen ebenfalls gerne beratend zur Seite und erörtern zusammen mit Ihnen die Möglichkeiten, welche die StVO hier zulässt. Weitere Informationen zu verkehrsrechtlichen Fragen finden Sie auch in unserem Verkehrsportal: Verkehrsrechtsiegen.de.

Schnelle Hilfe bei verkehrsrechtlichen Fragen!

Haben Sie einen Bußgeldbescheid erhalten oder droht Ihnen gar ein Fahrverbot? Dann wenden Sie sich schnell an uns! Als Fachanwalt für Verkehrsrecht stehen wir Ihnen mit all unserer Erfahrung kompetent zur Seite.

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